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Resolution des Präsidiums

der Petrinischen Akademie der Wissenschaften und Künste (PAWK)

vom 21. Januar 2011

 

Nach Anhörung und Diskussion des Vortrages von Viktor Ivanovič Petrik, Dr. habil. der technischen Wissenschaften und Akademiemitglied, hebt das Präsidium   die für die Wissenschaft bedeutenden Resultate seiner Arbeiten der Jahre 1991–2010 hervor.

V. I. Petriks Arbeiten sind zum gegenwärtigen Zeitpunkt das einzige Beispiel für die Erlangung wissenschaftlichen Fortschritts auf privater Basis. 1990 richtete V. I. Petrik sein eigenes Forschungszentrum ein und nahm die Arbeit auf. 1998 gründete er in Moskau das erste privat betriebene Forschungszentrum für die Physik der Fullerene und neuer Materialien (später als Nanopartikel bezeichnet). 2007 wurde in Dubna die Gründung des „Forschungszentrums übermolekularer Systeme und Nanotechnologien GmbH“ von dem Vereinigten Institut für Nuklearforschung, der staatlichen Internationalen Universität für Natur, Gesellschaft und Mensch sowie der natürlichen Person Viktor Ivanovič Petrik offiziell registriert. Zum wissenschaftlichen Leiter des Institutes wurde Viktor Ivanovič Petrik bestimmt.

Arbeitsschwerpunkt der gemeinsamen Forschungen des neuen Institutes ist die  Grundlagenforschung der Festkörper- und Flüssigkeits- sowie der Nanopartikelphysik.

Im Rahmen des föderalen Zielprogrammes «Erforschung und Entwicklung prioritärer Entwicklungslinien des wissenschaftlich-technologischen Komplexes in Russland  2007–2012» wurde 2007 ein Wettbewerb zu folgendem Thema ausgeschrieben: «Erarbeitung von Methoden zur Erlangung und Überarbeitung einer neuer Klasse funktionaler Materialien Metalle der seltenen Erden».

Diesen Wettbewerb gewann das «Forschungsinstitut für übermolekulare Systeme und Nanotechnologien GmbH» und unter Leitung W. I. Petriks wurde 2007–2008 die wissenschaftliche Arbeit «Synthetisierung hochreinen nanokristallinen Rheniums» erstellt. (staatlicher Auftrag 02.513.11.3202 vom 20. April 2007). Die Technologie durchlief eine eingehende Überprüfung durch verschiedene Einrichtungen und Organisationen, darunter der technischen Kommission von ROSNANO. Auf dieser Grundlage beschloss die staatliche Körperschaft ROSNANO, den Bau eines Werkes zur Rheniumherstellung zu finanzieren, dessen Technologie auf den Ideen und Erfindungen V. I. Petriks beruht.

1. V. I. Petrik ist Autor von vier wichtigen wissenschaftlichen Entdeckungen, die  jede für sich einen erheblichen wissenschaftlichen Fortschritt darstellen. Zur praktischen Anwendung  der von ihm entdeckten Phänomene entwickelte V. I. Petrik technische Lösungen, die in 56 Ländern weltweit durch Patente geschützt sind, darunter den USA und Europa.                                                                                         2. Bereits 1994 entwickelte V. I. Petrik in seinem Labor ein Verfahren zur Herstellung transparenter optischer Panzerkeramik für den Einsatz in der Rüstungstechnik, das er patentieren ließ. Darüber hinaus entwickelte und baute er Anlagen zur Produktion von Raketenverkleidungen, die es ermöglichen, Ziele im ultravioletten, sowie im sichtbaren und mittleren Infrarot-Bereich zu erreichen. An der Entwicklung dieser Keramik wurde in den USA ab 1962 gearbeitet, in der UdSSR seit 1972.

Das in der Entwicklung dieser Keramik führende Institut der UdSSR war das Allrussische Wissenschaftszentrum «Staatliches Optisches Institut S. I. Vavilov». 1994 bat das PAWK-Präsidium den Institutsdirektor um Begutachtung der von V. I. Petrik entwickelten Keramik. Auf Grundlage der im staatlichen Wissenschaftszentrum «Allrussisches Wissenschaftszentrum Staatliches Optisches Institut S. I. Vavilov, Forschungsinstitut optischer Apparate» durchgeführten Versuche wie auch der Tests im staatlichen Betrieb «Allrussischen Forschungsinstitut der Metrologie D. I. Mendeleev» schrieb der Direktor des Staatlichen Optischen Institutes S. I. Vavilov in seinem Bericht:

«An der Entwicklung einer Keramik mit derartigen Eigenschaften arbeiten seit 1974 viele Forschungsinstitute in der UdSSR. Die von V. I. Petrik entwickelte Technologie zur Synthese von Aluminiummagnesium-Keramik durch die Sol-Gel-Technologie stellt einen bedeutenden wissenschaftlichen Erfolg dar. Die Anwendungsmöglichkeiten des Aluminiumagnesiumspinells sind sehr breit gefächert».

Im gleichen Jahr verfassten auch der Chefkonstrukteur des Konzerns „Antei“, Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften (RAW), V. P. Efremov, der Leiter und Chefkonstrukteur des «Konstruktionsbüros für Maschinenbau» N. I. Guščin und andere ihre Bewertungen. So schrieb der stellvertretende Vorsitzende des Komitees für Rüstungstechnik des Verteidigungsministeriums der Russischen Föderation A. N. Brindikov:

«Alle Spezialisten loben das hohe technologische Niveau der Entwicklungen, von deren Rang es im Ausland keine analogen gibt. Einige Organisationen sind äußerst interessiert an derartiger optischer Panzerkeramik».

Mit den Gutachten über die Bedeutung der von V. I. Petrik entwickelten Technologien für Russlands Rüstungsindustrie wandte sich das Präsidium der PAWK  1995 an Premierminister V. S. Černomyrdin mit der Bitte um Beistand bei der Einführung dieser Entwicklungen. Aufgrund von Černomyrdins Verordnung richtete der Rüstungschef der  russischen Streitkräfte, А. P. Sytnov, eine Sonderkommission zur Untersuchung von V. I. Petriks Technologien ein. Das Untersuchungsergebnis übergab А. P. Sytnov der Regierung der Russischen Föderation mit Bitte um Unterstützung der Übergabe von V. I. Petriks Entwicklungen - Technologien, Materialien und Ausrüstung - zur Produktion auf Kompensationsbasis an Rüstungsunternehmen. Bekanntermaßen mischten sich in diesem Stadium Spezialisten von Stiftungen der RAW ein, die die Übergabe der Produktionstechnologien für transparente optische Aluminiummagnesiumspinelle an den Staat zwecks Produktion durch Desinformation sabotierten. In der erhaltenen Expertise der RAW-Spezialisten wird angeführt, ihre Institute hätten Materialien entwickelt, deren  Festigkeit die der von Petrik entwickelten Keramik übersteigt – Siliziumkarbid. Siliziumkarbid ist jedoch kein optisches Material  und spielt in der Raketentechnologie keinerlei Rolle.

Mit Beschluss der Rüstungskommission der russischen Regierung vom 19.1. 2010 wurden die von V. I. Petrik entwickelten Raketenverkleidungen und transparente Keramik schließlich im Kristallografischen Institut der RAW „Šubnikov“ eingehend untersucht.

In der Expertise des Kristallografischen Institutes heißt es:

«So lässt sich konstatieren, dass in Russland eine Technologie zur Synthese  transparenter optischer Panzerkeramik entwickelt wurde, die breite Anwendung in Erzeugnissen findet, die unter Bedingungen extremer Belastungen arbeiten. Ihre Entwicklung stellt einen enormen wissenschaftlichen Erfolg dar».

Und wieder mischte sich die Russische Akademie der Wissenschaften ein. In ihrem Gutachten über Petriks Arbeiten fällte eine gewisse, vom Vorsitzenden der Kommission zur Pseudowissenschaft, Akademiemitglied Kruglikov, gegründete Kommission ein destruktives Urteil: «Es gibt ein Material – Aluminiumoxid-Nitrit, das Aluminiummagnesium-Spinellen im Einsatz unter Extrembedingungen überlegen ist».

Dabei bezieht sich die Kommission darauf, dass Aluminiumoxid-Nitrit von der US-Firma Surmet Corporation entwickelt wurde. Scheinbar sind die RAW-Mitglieder der Meinung, dass die USA die Verkleidungen aus Alon (Aluminiumoxid-Nitrit) an Russland verkauft. Das eigentliche Analphabetentum der Schlussfolgerungen dieser Kommission liegt jedoch darin, dass Surmet, ungeachtet der bereits entwickelten Alon-Keramik, weiterhin Arbeiten zur Synthese des Spinells finanziert. Dies liegt darin begründet, dass Alon einen außerordentlich problematischen Mangel aufweist – bei Erhitzung auf 200 Grad verringert sich sein Durchlässigkeitsgrad drastisch.

3. 2004 erklärte die Universität Manchester, dass in Rodney Ruoffs Labor durch  Exfoliation des Graphit-Kristalliten mit Hilfe von Klebeband ein flacher Kohlenstoffkristall – das Graphen hergestellt wurde. Diese Mitteilung stellte eine wissenschaftliche Sensation dar, da Landau und Peierls vorher bereits die Unmöglichkeit der Existenz flacher Kristalle wegen ihrer thermodynamischen Unbeständigkeit bewiesen hatten. In der Universität Manchester wurden Graphene durch mechanische Exfoliation von Graphitteilen mit Hilfe eines Klebebandes extrahiert. Dies eröffnete den Weg zur Untersuchung von Graphenen. In den Jahren 2007–2010 wurden in der wissenschaftlichen Literatur weltweit mehr als 3.000 Arbeiten zur Untersuchung der Eigenschaften von Graphenen veröffentlicht. Auf dieser Grundlage erhielten die Mitarbeiter der Universität Manchester Andre Geim und Konstantin Novoselov den Nobelpreis , für die Entdeckung der Graphene.

Tatsächlich wurde jedoch bereits am 3. Januar 2001 V. I. Petriks Arbeit «Phänomen der Bildung von nanostrukturierten kohlenstoffhaltigen Komplexen» von der Internationalen Vereinigung von Autoren wissenschaftlicher Entdeckungen registriert (Diplom Nr.163). Auf Grundlage dieser Entdeckung wurden Technologien zur industriellen Produktion von Graphenen durch kalte Destruktion geschichteter Kohlenstoffverbindungen entwickelt und eingeführt.

Diese technische Lösung beruht darauf, dass in die Räume zwischen den Schichten der Kohlenstoffverbindungen hochreaktive chemische Verbindungen eingefügt werden, die unter äußerem Einfluss (photochemisch, mechanisch, chemisch u.a.) zur explosionsartigen Zerlegung mit nachfolgender Initiierung autokatalytischer Prozesse des Verbindungszerfalls fähig sind.

Die sich in den Zwischenräumen der Schichten bildenden gasförmigen Zerfallsprodukte chemischer Verbindungen zerstören die Kohlenstoff-Matrix durch Bildung eigenständiger flacher Kohlenstoffmoleküle, deren Struktur komplementär zur Struktur basaler Graphitflächen ist.

Den ersten Beweis für die Existenz von Graphenen außerhalb des  kristallinen Gitters von Graphit lieferte das Institut für Kriminalistik des Föderalen Sicherheitsdienstes (FSB) Russlands 1998 durch elektronenmikroskopische Untersuchung des von V. I. Petrik extrahierten hochreaktiven Kohlenstoffgemisches (HRCM - high reactionary carbon mixture). In dem Gutachten des Institutsdirektors, Dr. habil der Mathematik und Physik, FSB-Generalmajor, heißt es: «Die Untersuchungen haben gezeigt, dass hochreaktives Kohlenstoffgemisch (HRCM - high reactionary carbon mixture) im wesentlichen aus eindimensionalen Elementen mit Graphitstruktur besteht, das heißt, komplexere Moleküle mit zweidimensionaler Anordnung von Kohlenstoffatomen, entsprechend der Anordnung von Atomen auf basaler Fläche des Graphitkristalls». Dem Gutachten sind elektronische Aufnahmen von Graphenen beigefügt.                                                                                                  2004 meldete V. I. Petrik in den USA ein Patent auf industrielle Produktion von Graphenen an «Mass production of carbon nanostructures». Dieses wurde erst nach der Überreichung des Nobelpreises erteilt, am 30. November 2010.

Die durch kalte Destruktion von Graphit hergestellten neuen Kohlenstoff-Nanostrukturen wurden 2000–2001 in folgenden Instituten untersucht: Institut für Spektroskopie der RAW, Forschungsinstitut für Kriminalistik des FSB Russlands, Moskauer staatliches Institut für Elektrotechnik, University of California Davis

(USA), University California Irvine (USA), Carbon Nanotechnology Laboratory (USA). Die Untersuchungsergebnisse sind in russischen und ausländischen Wissenschaftspublikationen veröffentlicht.

Seit 1997 entwickelte und patentierte V. I. Petrik eine Reihe technischer Lösungen zur Anwendung des erhaltenen hochreaktiven Kohlenstoffgemisches (HRCM - high reactionary carbon mixture) bestehend aus Graphenen und Graphitpaketen. Seine vielfachen Untersuchungen haben gezeigt, dass hochreaktives Kohlenstoffgemisch (HRCM - high reactionary carbon mixture) einzigartige sorbierende Eigenschaften aufweist, was die Grundlage zur Entwicklung neuer Wasserreinigungs-Systeme bildete. Diese in 56 Ländern patentierte Technologie führte in Russland zu dem staatlichen Programm «Sauberes Wasser». Außerdem untersuchte V. I. Petrik die Anwendung von Graphenen in folgenden Bereichen, für die er ebenfalls Patente erhielt:

- Patent Nr. 2199351 «Methode zur Reinigung des Blutplasmas von Harnsäure und Kreatinin»

- Patent Nr. 2154803 «Methode zur Zerstörung chemischer Kampfstoffe»

- Patent Nr. 2199350 «Methode zur Heilung von durch Ausscheidungen charakterisierter Hautkrankheiten und Vorrichtung zu ihrer Umsetzung»

- Patent Nr. 2161427 «Filtermaterial für Zigaretten»

- Patent Nr. 2184086 «Methode zur Entfernung von Erdöl, Erdölprodukten und/oder chemischen Verunreinigungen aus Flüssigkeiten und/oder aus Gas und/oder von Oberflächen»

Weiterhin müssen die Arbeiten V. I. Petriks auf den Gebieten der Verteidigungstechnologie, der Herstellung hochreinen Siliziums, der gasphasischen Ausscheidungen und Teilung von Metallen der Platingruppe, wie auch der Technologie zur Reinigung flüssigen Atommülls und die Technologie zur Entfernung von Tritium aus Schwerwasser genannt werden.

Hiermit drückt das Präsidium der PAWK dem Akademiemitglied V. I. Petrik seine Anerkennung und Unterstützung für grundlegende Beiträge zur russischen und weltweiten Wissenschaft aus, wie auch für seine Entwicklung von Produktionstechnologien, die geeignet sind, die Effektivität der russischen Ökonomie um ein Vielfaches zu erhöhen.

Das Präsidium der PAWK beschließt, die oberste Führung des Landes zu bitten, die Ergebnisse der wissenschaftlichen Untersuchungen des Akademiemitgliedes V. I. Petrik vor der Wissenschaftlergruppe der RAW zu schützen, die gegen Russland arbeiten und es für ihre höchste Pflicht halten, der sogenannten Kommission zur Pseudowissenschaft gegenüber ihrer Unruhe und Besorgnis über antipatriotische Tätigkeit Ausdruck zu geben, und mit psychologischem Druck, Kompromittierung und unbegründeter Verunglimpfung ihrer wissenschaftlichen Erfolge talentierte Wissenschaftler von der Entwicklung der russischen Wissenschaft ausschließen. Wir halten die «Tätigkeit» dieser Pseudokommission der RAW für nicht geeignet, die notwendigen Voraussetzungen und Bedingungen für die Modernisierung und den innovativen Durchbruch in diesem Jahrhundert zu schaffen, auf die der Artikel des russischen Präsidenten D. A. Medvedev «Vorwärts, Russland!» abzielt.

Beschreibungen der wissenschaftlichen Arbeiten W. I. Petriks werden auf der Webseite der PAWK veröffentlicht.

Die Akademie organisiert eine überregionale Wissenschaftlerkommission zur objektiven Untersuchung der Resultate von W. I. Petriks wissenschaftlichen Arbeiten auf ihre praktische Anwendbarkeit hin.

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